pneumatische Antriebe
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Allgemeine Gebrauchs- und Betriebsbedingungen
GEBRAUCH:
Füllung und Dosierung von flüssigen oder halbfesten Medien durch eine spezielle Messvorrichtung.
Doppelwirkender Antrieb für grobe oder feine Dosierungen.
AUSFÜHRUNG:
mit doppelwirkendem Antrieb gemäß UNI EN ISO5211.
BETRIEBSFUNKTION:
Das Grundmodell ist der OMAL-Antrieb mit zwei Zylindern, deren innere Kolben als Hubregulierungsvorrichtung dienen, die volle Drehung des Mechanismus verhindern und so den vollen Durchgang des Ventils beeinflussen. Die Vorrichtung funktioniert mit den beiden Magnetventilen E1 = 5/2; E2 =3/2. E1 steuert den Antrieb und E2 die beiden äußeren Zylinder. Im Hinblick auf die Magnetventile der Zeichnung hier einige Beispiele:
-VÖLLIG GESCHLOSSENES VENTIL (0°):
E1: A unter Druck B bei Entlastung; E2: B1 bei Entlastung.
-VÖLLIG GEÖFFNETES VENTIL (90°) Grobdosierung:
E1: A bei Entlastung und B unter Druck; E2: B1 bei Entlastung.
Bei Erreichen des gewünschten Wertes z.B. 90% der gesamten Füllung des Behälters, wird das Grobsignal (völlig geöffnetes Ventil) ausgeschlossen und die Luft, die durch E2 strömt und dann die Position in E1 ändert, erreicht die äußeren Kolben, die durch Bewegung den gewünschten Schließwinkel erstellen, z.B. 30° (Feindosierung), und führen so zur gewollten Reduzierung des Durchflusses.
-GEÖFFNETES VENTIL z.B. 30° Feindosierung:
E1: A unter Druck B bei Entlastung; E2: B1 unter Druck.
Diese Mittelposition und der entsprechende Durchflussdruck des Ventils werden bei jeder Wiederholung der Prozedur wiederhergestellt.
Anmerkung: Die gewollte Dosierung kann zwischen 0° und 45° mit der Gegenmutter D erfolgen.
Wenn der theoretische Wert mit dem effektiven Wert übereinstimmt, wird das Feindosierungssignal, das sich auf E2 (B1 bei Entlastung) befindet, ausgeschlossen; der Antrieb beginnt, sich zu bewegen und so wird die völlige Schließung des Ventils erreicht. Hiermit ist das Füll-Dosierungsverfahren beendet.
SCHLUSSFOLGERUNG:
Die OMAL Vorrichtung kann überall installiert werden, wo es erforderlich ist, dass während langer Arbeitszyklen immer genau dieselbe Menge geliefert wird.


